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In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts gerieten die kolonialen Interessen Frankreichs und Großbritanniens aneinander. Die französische Nord-Süd-Route (Frankreich-Algerien) kreuzte sich mit der der Briten (Gibraltar-Indien). Zufälligerweise war der Knotenpunkt der Hafen von Maó. Aus Furcht, dass sie Menorca zurückerobern wollten, die zu dem Zeitpunkt aufgrund des Abriss der Festung Sant Felip durch Karl III. (1782) ohne Verteidigungsanlagen dastand, wurde die Festung Isabell II. in La Mola am Hafen von Maó errichtet. Festung La Mola In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts gerieten die kolonialen Interessen Frankreichs und Großbritanniens aneinander. Die französische Nord-Süd-Route (Frankreich-Algerien) kreuzte sich mit der der Briten (Gibraltar-Indien). Zufälligerweise war der Knotenpunkt der Hafen von Maó. Aus Furcht, dass sie Menorca zurückerobern wollten, die zu dem Zeitpunkt aufgrund des Abriss der Festung Sant Felip durch Karl III. (1782) ohne Verteidigungsanlagen dastand, wurde die Festung Isabell II. in La Mola am Hafen von Maó errichtet.
Sie ist ein Beispiel des deutschen Befestigungssystems (Tenaillensystem), das das alte Bastionärsystem der Burg Sant Felip ablöste. Der Grundriss der Festung ist jedoch unregelmäßig, da die Seiten der Tenaille nicht gleichmäßig sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Fundamente einer alten britischen Festung aus der letzten englischen Herrschaft (1798-1802) genutzt wurden: die der «Festung der Königin Anne».
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Festung La Mola

In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts gerieten die kolonialen Interessen Frankreichs und Großbritanniens aneinander. Die französische Nord-Süd-Route (Frankreich-Algerien) kreuzte sich mit der der Briten (Gibraltar-Indien). Zufälligerweise war der Knotenpunkt der Hafen von Maó. Aus Furcht, dass sie Menorca zurückerobern wollten, die zu dem Zeitpunkt aufgrund des Abriss der Festung Sant Felip durch Karl III. (1782) ohne Verteidigungsanlagen dastand, wurde die Festung Isabell II. in La Mola am Hafen von Maó errichtet.
Sie ist ein Beispiel des deutschen Befestigungssystems (Tenaillensystem), das das alte Bastionärsystem der Burg Sant Felip ablöste. Der Grundriss der Festung ist jedoch unregelmäßig, da die Seiten der Tenaille nicht gleichmäßig sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Fundamente einer alten britischen Festung aus der letzten englischen Herrschaft (1798-1802) genutzt wurden: die der «Festung der Königin Anne».


Zu der Festung gehört ein breiter, tiefer Graben mit Innenwinkeln und Schießscharten. Der mittlere Teil, das Hornwerk, verstärkte die Verteidigung des landseitigen Zugangs zur Festung. Die Artillerie verschiedener Feuerebenen verteidigten den Graben mit den unteren und die landseitigen Zugänge der Halbinsel sowie die Seezugänge mit den oberen Ebenen. Besonders erwähnenswert ist der Wehrgang, eine Galerie für Schützen von einem halben Kilometer Länge, der zur Verteidigung des Grabens und des gedeckten Weges diente.
Die perfekte Ausarbeitung der behauenen Steine, der Wendeltreppe, der Wasserspeier, der Wappen und insbesondere der Kreuzgratgewölbe der Kasematten haben die Bewunderung zahlreicher Architekten bei ihrem Besuch in der Festung hervorgerufen.
Zur Lösung des Problems der Wasserversorgung im Falle einer Belagerung wurde ein Netzwerk aus Zisternen und Kanälen zur Ableitung von Regenwasser gebaut, das vorher in mehreren Dekantern von Unreinheiten beseitigt und später in großen Becken gesammelt wurde.
Die Festung Isabell II. ist eine der letzter dieser Art. Paradoxerweise war die Festung nach 20 Jahren mühseliger Bauzeit (1850-1870) aufgrund der stürmischen Entwicklung neuer Angriffswaffen, der „Artillerie-Revolution“ und des Fortschritt der Kriegsmarine bereits wieder veraltet.

Mehr information:

Lage: Straße La Mola (M-3)
Ortschaft: Mahón
Trägerschaft: Consorcio del Museo Militar de Menorca y Patrimonio Histórico Militar
Verwaltung: Cordial Hoteles
Telefon: 971 364 040 / 686 659 400
Website: www.fortalesalamola.com
Parkplatz:
Bürozeiten: FÜR BESUCHER GEÖFFNET

 
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