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Trotz der verhältnismässig geringen Ausmasse der Insel beherbergt Menorca eine grosse Vielfalt von mediterranen Habitats, bei denen vor allem die grosseAnzahl von Oberflächengewässern hervorstechen, wie z.B. die Lagunen (Albuferas), die Wildbäche und die Tümpel. Feuchtgebiete Trotz der verhältnismässig geringen Ausmasse der Insel beherbergt Menorca eine grosse Vielfalt von mediterranen Habitats, bei denen vor allem die grosseAnzahl von Oberflächengewässern hervorstechen, wie z.B. die Lagunen (Albuferas), die Wildbäche und die Tümpel.
Der Grossteil dieser Gewässer befindet sich im Norden der Insel, wo das Gelände wasserundurchlässig ist und die Stauung und das Filtern von Wasser erleichtert. Anders ist es in der südlichen Hälfte, wo das Wasser aufgrund des wasserdurchlässigen Bodens wesentlich schneller absorbiert wird.

Nachfolgend zeigen wir eine mögliche Klassifizierung der verschiedenen Typen der Feuchtgebiete Menorcas und einige der bekanntesten Beispiele von jedem. Allerdings gibt es auch Zone in denen verschiedene Typologien nebeneinander existieren.
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Feuchtgebiete

Trotz der verhältnismässig geringen Ausmasse der Insel beherbergt Menorca eine grosse Vielfalt von mediterranen Habitats, bei denen vor allem die grosseAnzahl von Oberflächengewässern hervorstechen, wie z.B. die Lagunen (Albuferas), die Wildbäche und die Tümpel.
Der Grossteil dieser Gewässer befindet sich im Norden der Insel, wo das Gelände wasserundurchlässig ist und die Stauung und das Filtern von Wasser erleichtert. Anders ist es in der südlichen Hälfte, wo das Wasser aufgrund des wasserdurchlässigen Bodens wesentlich schneller absorbiert wird.

Nachfolgend zeigen wir eine mögliche Klassifizierung der verschiedenen Typen der Feuchtgebiete Menorcas und einige der bekanntesten Beispiele von jedem. Allerdings gibt es auch Zone in denen verschiedene Typologien nebeneinander existieren.


FEUCHTGEBIETE AN DER KÜSTE
- Süßwasser- und Küstenlagunen (oft neben Küstenwiesen): Albufera des Grau und Bassa de Morella
- Marschland und Wiesen an Süßwasserufern: Prat de Son Bou, Prat de Lluriac, Prat de Son Saura und Prat de Bellavista.
- Weiher an Bachmündungen: Trebalúger, Algaiarens und Binimel•là.
- Wiesen in salzhaltigen Küstenzonen: meist neben Salinen oder Buchten, wie zum Beispiel der Hafen von Fornells.

FEUCHTGEBIETE IM BINNENLAND
- Temporäre Stillgewässer: Binissarmenya, Sa Mesquida, Sa Bassa Verda, usw.
- Dauerhafte oder jahreszeitenabhängige Bäche: Torrent d’Algendar, Torrent des Pontarró, Torrent de Cala en Porter, usw.

KÜNSTLICHE ODER VERÄNDERTE FEUCHTGEBIETE
- Salinen: Salines de Mongofra, de Fornells und de la Concepció.
- Künstliche Gewässer: (Steinbrüche, Lehmgruben, Kläranlagen, Bewässerungsteiche usw.) Es Clot des Guix, Basses de l’Arenal de Tirant, usw.

Je nach Typ des Feuchtgebiets, ist die Wasserzufuhr unterschiedlichen Ursprungs. In den Marschgebieten und Süßwasserseen stammt ein großer Teil des Wassers aus den Wildbächen, doch auch die unterirdische Wasserzufuhr ist hier eine häufige Quelle. Das Meer ist der Hauptzulieferer für die Salinen. Im Gegensatz dazu entstehen viele der temporären Teiche nur aus Regenwasser, das sich in kleinen Becken ohne Abfluss zum Meer sammelt (endorheische Becken ). Deshalb ist das Erscheinungsbild des menorquinischen Wassers je nach Jahreszeit sehr unterschiedlich. Oft bewirkt der Kreislauf des Wassers eine sehr deutliche Wasserschicht im Herbst, eine Steigerung der grünen Vegetation im Winter, eine Blütenexplosion im Frühjahr und einen fast ausgedörrten Anblick im Sommer.
Historisch gesehen wurden die Feuchtgebiete nicht immer auf dieselbe Art betrachtet. Diese Ökosysteme wurden viele Jahrhunderte lang als ungesund angesehen und von den Menschen geringschätzt. Oft wurden Versuche unternommen sie zu verändern, trocken zu legen oder sie sogar völlig zu beseitigen. In anderen Fällen wurden sie vom Mensch genutzt um das Vieh zu tränken (talaiotische Siedlungen in der Nähe von Feuchtgebieten). Diese Einstellung hat sich heutzutage grundlegend geändert. Heute sieht man die Feuchtgebiete als natürliche Lebensräume, die große ökologische und landschaftliche Varietäten hervorbringen.

 
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