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Torre d’en Galmés ist die größte prähistorische Siedlung Menorcas mit einer Fläche von 66.240 m². Durch ihre Lage hoch oben auf einem Hügel war sie speziell geeignet, um einen guten Teil der Südküste unter Kontrolle zu halten. Chronologisch gesehen existierte die Siedlung von der prätalayotischen Periode der Navetas (1700-1400 v.Chr.), aus der ein Hypogäum in der Nähe der Wasserstelle erhalten ist, bis in die spätrömische Zeit, obschon auch Überreste der islamischen Epoche (12. Jahrhundert n. Chr.) gefunden wurden.Talayotische Siedlung Torre d'en Galmés Torre d’en Galmés ist die größte prähistorische Siedlung Menorcas mit einer Fläche von 66.240 m². Durch ihre Lage hoch oben auf einem Hügel war sie speziell geeignet, um einen guten Teil der Südküste unter Kontrolle zu halten. Chronologisch gesehen existierte die Siedlung von der prätalayotischen Periode der Navetas (1700-1400 v.Chr.), aus der ein Hypogäum in der Nähe der Wasserstelle erhalten ist, bis in die spätrömische Zeit, obschon auch Überreste der islamischen Epoche (12. Jahrhundert n. Chr.) gefunden wurden. Mehr über
 

Talayotische Siedlung Torre d'en Galmés

Torre d’en Galmés ist die größte prähistorische Siedlung Menorcas mit einer Fläche von 66.240 m². Durch ihre Lage hoch oben auf einem Hügel war sie speziell geeignet, um einen guten Teil der Südküste unter Kontrolle zu halten. Chronologisch gesehen existierte die Siedlung von der prätalayotischen Periode der Navetas (1700-1400 v.Chr.), aus der ein Hypogäum in der Nähe der Wasserstelle erhalten ist, bis in die spätrömische Zeit, obschon auch Überreste der islamischen Epoche (12. Jahrhundert n. Chr.) gefunden wurden.


Sie besteht aus einer öffentlichen Zone, in der auf dem Gipfel eines Hügels die drei Talaiots (1000 - 700 v. Chr.) stehen, und dem Taula-Bereich neben dem mittleren Talaiot, der schon aus der post-talayotischen Periode (650 - 123 v. Chr.) stammt. Sein Kapitell wurde in spätrömischer Zeit oder im Mittelalter wiederverwendet als Grabstätte. Im Verlaufe der archäologischen Ausgrabungen von 1974 wurde eine ägyptische Bronzefigur des Gottes Imhotep entdeckt, die zusammen mit anderen rituellen Gegenständen der Fundstätte im Museum von Menorca zu sehen ist. Der Handel mit dieser Figur geht auf das 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. zurück.
Am Südhang des Hügels befinden sich die Häuser derselben Periode. Sie sind rund und strahlenförmig unterteilt durch Mauern, die in einem zentralen Innenhof mit Zisterne zusammenlaufen. An der Seite jedes Hauses ist ein weiteres Gebäude angebaut, das heute noch mit Steinplatten gedeckt ist, die auf Säulen ruhen. Diese Anbauten wurden als Lager oder Vorratsräume genutzt. Das monumentalste Haus ist bekannt unter dem Namen „Círculo Cartailhac„, geht auf das 2. Jahrhundert v. Chr. zurück und wurde im Jahre 2008 von Archäologen ausgegraben. Des weiteren ist eine Vorrichtung zum Auffangen von Regenwasser zu sehen, die aus in den Felsen gegrabenen Zisternen oder Becken verschiedener Größe bestand. Das gesamte Dorf war wahrscheinlich von einer Mauer umgeben, die in einem unregelmäßigen Verlauf die Häuser untereinander verband.

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Mehr information:

Lage: Carretera Alaior - Son Bou
Ortschaft: Alaior
Trägerschaft: Kulturministerium
Verwaltung: Fundació Foment del Turisme de Menorca
Telefon: +34 971 157 800
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Parkplatz: vorhanden
Bürozeiten:

 
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